Yogakurse 2018

Kurse

Hatha Yoga Anfänger

Freitag 10:30 - 11:30 Uhr

Hatha Yoga Mittelstufe

Donnerstag 19:00 - 20:15 Uhr


 Medico Fitness und Gesundheitszentrum, Hildebrandtstr. 7, 44139 Dortmund

Was kannst Du im Hatha Yoga lernen?

 (Richtige) Übung

 
Die Wirbelsäule übernimmt eine zentrale Funktion im Körper und ist deshalb auch das zentrale Objekt, ganz genau genommen das komplexe System an Muskeln, Sehnen und Bändern, die die Wirbelsäule umgeben, sie an Ort und Stelle halten und bewegen.

 

Hatha Yoga bietet sicherlich den leichtesten Einstieg, da es mit der Arbeit an dem Teil unserer Persönlichkeit beginnt, den wir direkt fühlen und (im wahrsten Sinne des Wortes) begreifen können: unserem Körper.

 

Das Übunssystem ist so strukturiert, dass wir in jeder Übungseinheit den ganzen Körper beanspruchen. Eines der Ziele: die gleichmäßpige Kräftigung der Muskulatur, der Ausgleich der Muskelspannung und das Ausrichten des Körpers, um Symmetrie (wieder) herzustellen.

 


(Richtige) Atmung

 Da wir durch unsere körperlichen und geistigen Aktivitäten immer wieder Prana (Energie) verbrauchen, müssen wir auch ständig neues aufnehmen. Dies geschieht zum einem durch die Nahrungsaufnahme, hauptsächlich aber durch den Atem. Um vermehrt Prana aufzunehmen und das Energiesystem zu reinigen, kann man bestimmte Atemübungen machen. Hierbei folgt man einem schrittweisen Prozess der Gewöhnung, der die Grundlage für die Praxis der Atemübungen im Hatha Yoga darstellt.

 

(Richtige) Entspannung

 Um eine richtige, effektive Entspannung einzuleiten, haben wir zwei Möglichkeiten. (Körperlich) über das Erlernen von Muskelentspannung und Atemkontrolle. Oder (Meditativ) über die Gedanken, indem man es dem Geist untersagt, sich mit den Dingen zu beschäftigen, die uns stressen.

(Positives) Denken

 Eine positive Stimmung hat einen positiven Effekt auf die Wirksamkeit der Übungen! Die Energie kann freier fließen und man kann mehr Energie aufnehmen und speichern. Der Geist wird ruhiger.

 

(Richtige) Ernährung

Die Yogis unterscheiden die Nahrung, gemäß der Reaktion, die sie im Geist verursacht, in drei Kategorien ein.

 

Sattvige Nahrung: Sie fördert Vitalität, Kraft, Ausdauer und schafft Harmonie in Körper und Geist.

 

Rajassige Nahrung: Alles, was den Körper und Geist „erregt“. Zum Beispiel saure, bittere, salzige, süße Nahrungsmittel.

 

Tamassige Nahrung: Diese Nahrungsmittel erzeugen ein Gefühl der Trägheit. Zum Beispiel Fisch, Fleisch, konservierte Nahrungsmittel.